Ulm ist der Ort, an welchem die politische Verantwortung des Gestalters und der Gestalterin regelmäßig, öffentlich und via Publikationen diskutiert, gezeigt, geformt und transformiert wird. 

ulm wird so zum Synonym für die Freiheit des Denkens in Buenos Aires, in Rom, Paris und Brüssel. 

ulm steht für die Reflektion des Sichtbaren und des Unsichtbaren.

ulm ist die kritische Theorie von Design. 

ulm gibt Antworten gegen die Uniformierung in Form und Inhalt. 


Erkenntnisse aus den bisherigen Hearings und Tagungen:
Mit den politischen und ökonomischen Umwälzungen ändert sich sofort immer auch die Gestaltung. Gestaltungsmethoden bieten spannende  Umsetzungsvorschläge für demokratische Umwälzungen. Gestaltung in den Medien muss immer kritisch hinterfragt werden – und Freiheit und Demokratie gehen nur mit einem kritischen Designbegriff Hand in Hand.


Das IFG plant für 2012 regelmäßige "ulmer gespräche" im HfG-Gebäude, zu denen internationale Persönlichkeiten aus Design und Politik eingeladen werden. 

Gleichzeitig wird im Herbst wieder das traditionelle Hearing stattfinden, sowie die grosse Publikation zu "Designing politics – The politics of design" aufgelegt.